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Kollektionsbericht - Herbst/Winter 2010
Kollektionsbericht - Frühjahr/Sommer 2010
Die neue Herbst/Winter-Kollektion von Gil Bret ist geprägt von einem sehr sportiv-femininen Stil. Ob in Daunen oder in Wolle, ob lässig weit oder die Silhouette betonend, ob lang oder kurz, die neuen Jacken und Mäntel von Gil Bret machen den kalten Winter zur heißen Fashion-Show!
Im Herbst/Winter 2010 bietet Gil Bret eine Vielfalt an unterschiedlichen Jacken und Mänteln in besten Qualitäten. Die Daunenjacken in vielfältigen Steppbildern bestechen durch einen lässigen Schnitt. Mit verschlankenden Längsstepps umschmeicheln sie die Figur und wirken sehr feminin – trotz sportiver Qualität.
Ein Gegenpol zu den voluminösen Steppern sind feminine Longblousons mit großen Plüschkragen oder kuscheligen Innenkapuzen, zum Teil mit einem warmen Plüschfutter, das nicht voluminös aufträgt, sondern den Körper umspielt und so für eiskalte Tage ein heißer Tipp ist. Die, durch gezielte Stepps oder Smokeinsätze, taillenbetonte Silhouettewirkt immer ein wenig verführerisch und bleibt deshalb im Trend.
Auch in der Wolle gibt es neue Tendenzen: Lange Jacken in O-Silhouette überzeugen im Materialmix mit synthetischer Ware. Die trendy Highlights sind neue superleichte, feine Alpakamischungen, die sowohl im Griff als auch in der Optik an Pelz erinnern. Das Angebot an neuen Wollmodellen als Swinger und Hülle wurde bei Gil Bret deutlich ausgebaut.
Bei Gil Bret geht der Trend zur Leichtigkeit: Fließende Seide oder elastische Stoffe ermöglichen neue Silhouetten in lässiger Hüllenoptik- mit Anklängen an die 80er Jahre. Must-haves sind kurze Jackenformen- wie Lumber, Blouson oder Bikerformen in vielen Varianten. Immer leicht tailliert und mit vielen sportlichen Details wie Nieten, Bänder, Zippern und aufgesetzten Taschen. Wichtig sind, neben den neuen fließenden Qualitäten, gemusterte Stoffe, zum Beispiel mit innovativem Lackkaroprint oder klassischen Vichykaros im Materialmix hochwertig als Jacquard oder als Print.
In der Frühjahr/Sommer-Saison 2010 gibt es keine vorherrschende Form. Der Reiz bei der neuen Gil Bret-Kollektion besteht in der Silhouettenvielfalt. Sportive Anklänge werden zunehmend wichtiger. Gerade kurze Jacken spielen eine große Rolle. Vor allem Biker- und Lumber-Styles mit Stehkragen sind sehr angesagt. Feminine Anklänge in den maskulinen Formen kommen in erster Linie über die Taillierung bzw. über weiche geraffte Kragenformen – gerade dieser Stilmix „feminin und sportlich“ spielt eine große Rolle. Die ersten, gemäßigten Hüllenparkas sind die Vorboten des 80er-Trends. Innovative Trench-Typen gehören zu den Newcomern der Saison: Neben den klassischen zweireihigen Trenchcoats mit Koller- und Schulterklappen, gibt es neue kurze Varianten – oft einreihig mit sportlichen Details wie Nieten oder sogar mit Zipperverschluss mit Zierbändern und vielen verschiedenen Zierstepps.
Vor allem der neue lässige Look als gerade Linie oder als A-Linie dominiert den Herbst/Winter. Die weite Form unterstreicht die weich fließenden Wollqualitäten. Die lässige und doch feminine Silhouette wird durch weiche, geraffte oder in Falten gelegte Kragenformen erzielt. Neben den weiten Modellen gehören auch Zweireiher, ob als sportiver Caban oder als schmal geschnittener Blazermantel, in die Kollektion.
Auch im Herbst/Winter 2010 spielen aufwendige, liebevolle Details eine große Rolle. Neue Verschlüsse, vorwiegend aus Metall, sind das neue Stilelement in der Outdoor-Mode: Ob mit Karabinerfunktion, als Clipverschluss oder als runder Hakenverschluss – sie sind immer auffallend groß und als Schmuckelement eingesetzt. Neue Duffle-Verschlüsse als Ösen mit geflochtenen Bändchen und Metallknebeln zeigen sich sportiver und nicht mehr klassisch. Nach wie vor sind auffallende Nähte und Zierstepps mit dicken Garnen oder auch als geraffte Effekte ein wichtiges Stilelement.
Wichtig sind nach wie vor die kühlen Neutraltöne wie Taupe, braunes Oliv, kühle Stein- und Brauntöne aber weiterhin auch kräftige Farben wie Fuchsia, Violet, Cassis und Purple. Die Farben aus der Blaupalette feiern in der neuen Saison ein Revival: Marine ist wieder da! Und bringt weitere Farben aus der Blauschiene wie Petrol oder dunkles Türkis mit. Schwarz ist der Klassiker, der immer eine gewisse Eleganz ausstrahlt. Daneben brillieren neue metallische Farben wie Kupfer, grünstichiges Schiefer und Oxyd, die vor allem in leicht gechintzten Qualitäten durch einen edlen Schimmer bestechen.
Unternehmensgruppe Betty Barclay
Public Relations: Anja Bergwitz
Heidelberger Straße 9-11
69226 Nußloch
Telefon: (+49) 06224 / 9 00-577
Telefax: (+49) 06224 / 9 00-777
E-Mail:
anja.bergwitz@bettybarclay.de
Feminine Trench-Typen mit Kimono-Ärmeln, Bändchen und innovativen Kragenlösungen runden das Angebot ab. Die aufwändigen Details erlauben keine aufdrringlichen Farben, deshalb sind die Farbtöne bei Gil Bret beruhigt. Neutrale Töne wie Taupe, warme Silber- und Grautöne, aber auch wieder Khaki- und Bambustöne spielen, neben Weiß und Schwarz, eine große Rolle. Kräftige Farben setzen höchstens Akzente: Neue Rottöne (sanfte Rosenholztöne bis Koralle), kräftige Grün- und Türkistöne sind vor allem für die kurzen, sportlichen Modelle relevant. Gerne wird mit Kontrastfarben gespielt. Bei den Stoffen sind, neben den neuen fließenden Qualitäten, gemusterte Stoffe und auch wieder Baumwolle wichtig. Allerdings tritt die Baumwolle im neuen modischen Look auf – nämlich gewaschen! Im Mittelpunkt stehen Stoffe mit Metallfasern, Shape Memory-Qualitäten und moderne Microtypen. Die modische Spitze sind Prints und Jacquards, neben gewaschener Seide und fließenden Stretchmicro-Qualitäten. Sportive Stoffe sollen lässig, gewaschen, ein wenig „used“ wirken – feminine Stoffe edel, leicht und fließend.
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